Freitag, 31. März 2017

[Rezension] Eleanor

Dieser Post könnte gegebenenfalls Spoiler beinhalten! 



Titel: Eleanor
Autor: Jason Gurley
Seiten: 416 Seiten
Preis: 14,99€
Sprache: deutsch
Erscheinungsdatum: 09.01.2017











Klappentext
Das Leben der jungen Eleanor gerät völlig aus den Fugen, als ihre Zwillingsschwester Esme bei einem Autounfall stirbt: Der Vater verlässt die Familie, die Mutter ergibt sich dem Alkohol. Eines Tages tritt Eleanor in der Schule durch die Tür der Cafeteria und befindet sich plötzlich zu einer völlig anderen Zeit an einem völlig anderen Ort. Im Laufe der Jahre fällt Eleanor immer öfter aus der Zeit und kommt schließlich einem magischen Geheimnis auf die Spur – einem Geheimnis, das mit dem Tod ihrer Schwester zu tun hat … (Quelle: Klappentext)

Meine Meinung
Als ich mit dem lesen begonne habe, war ich zuerst verwundert, denn sowohl der Klappentext als auch das Cover versprechen eine Fantasygeschichte. Doch die Handlung befasst sich mit einem Familiendrama. Dabei werden zwischen Großmutter, Mutter und Tochter die Pespektiven gewechselt, was mich erst einmal vewirrte.
Nach einem Unfall, stirbt die Zwillingsschwester und das Drama nimmt seinen Lauf. Jahre später lernen wir Eleanor kennen, die Überlebende. Man  fühlt mit ihr und sie wird einem schnell symphathisch. Anfangs fand ich es sehr schwer die Perspektiven auseinander zu halten, doch mit der Zeit werden einige Dinge klarer. Leider erst ab der Mitte kam Spannung auf, doch dann ließ sich das Buch regelrecht verschlingen. 

Fazit
An sich ein "gelungenes" Familiendrama, jedoch sehr langatmig.


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